Müssen Weisheitszähne eigentlich immer raus? Warum sollten Sie einen abgebrochenen Zahn entfernen lassen? Und was ist eigentlich eine Wurzelspitzenresektion? Auf dieser Seite finden Sie Antworten.

Die meisten Eingriffe führen wir in örtlicher Betäubung und für Patienten völlig schmerzfrei durch. Darüber hinaus besitzen wir modernste Überwachungstechnik und speziell ausgebildetes Personal für Eingriffe in Dämmerschlaf oder Vollnarkose – lassen Sie sich von uns beraten.

Unsere häufigsten Behandlungen:

Eine sehr häufige Indikation zur Weisheitszahnentfernung ist der Platzmangel, oder die Verlagerung. Werden die Weisheitszähne nicht entfernt, besteht die Gefahr von Entzündungen, wenn die Zähne nur teilweise in die Mundhöhle durchbrechen. Die bleibenden Zähne können sich auch verschieben. Das sieht erstens nicht gut aus und zweitens können die Zähne dann schlechter geputzt werden.

Im Allgemeinen können die Weisheitszähne sehr schonend in örtlicher Betäubung entfernt werden. Wir haben auf diesem Gebiet sehr viel Erfahrung. Neben einer örtlichen Betäubung bieten wir diese Eingriffe auch in Sedierung oder Vollnarkose an. Bitte sprechen Sie uns beim Beratungsgespräch darauf an, da die Kosten für die Sedierung oder Vollnarkose in der Regel nicht mehr von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden.

Manchmal brechen die bleibenden Zähne nicht durch und verbleiben im Kiefer. In Zusammenarbeit mit Kieferorthopäden legen wir diese Zähne frei und ermöglichen damit einen kontrollierten Durchbruch.

Abgebrochene Zähne oder  Wurzelreste sollten entfernt werden, da sie Infektionen, Schmerzen und Mundgeruch verursachen können.  Die Entfernung der Zähne  muss sehr atraumatisch  erfolgen, damit möglichst viel Kieferknochen erhalten bleibt.  Der erhaltene Kieferknochen ist sehr wichtig für die Ästhetik und für das Einbringen von Zahnimplantaten.

Im Allgemeinen können die Zähne und Wurzelreste  sehr schonend in örtlicher Betäubung entfernt werden. Wir haben auf diesem Gebiet sehr viel Erfahrung.  Neben einer  örtlichen Betäubung bieten wir diese Eingriffe auch in Sedierung oder Vollnarkose an.

Bitte sprechen Sie uns beim Beratungsgespräch darauf an, da die Kosten für die Sedierung oder die Vollnarkose in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden.

Wenn im jugendlichen Alter ein bleibender Backenzahn entfernt werden muss, kann dieser häufig durch die Transplantation eines Weisheitszahnes ersetzt werden.

An wurzelbehandelten Zähnen können sich Zysten bilden, die zu starken Schmerzen führen können. Manchmal sind die Zysten aber auch nur als  Zufallsbefund im Röntgenbild sichtbar.

Es besteht die Möglichkeit den betroffenen Zahn zu retten, indem die entzündete Wurzelspitze entfernt wird. Dies ist ein Erhaltungsversuch, welcher nur bei einer dichten Wurzelfüllung im Zahn gelingt.

Um kleinste Details optimal erkennen zu können, operieren wir mit einem OP-Mikroskop. So erzielen wir deutlich bessere Langzeitergebnisse.

Im Allgemeinen können Wurzelspitzenresektionen sehr schonend in örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Wir haben auf diesem Gebiet sehr viel Erfahrung.  Außerdem bieten wir diese Eingriffe auch in Sedierung oder Vollnarkose an. Bitte sprechen Sie uns beim Beratungsgespräch darauf an, da die Kosten für die Sedierung oder Vollnarkose in der Regel nicht mehr von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden.

Die Parodontalchirurgie bezeichnet alle Eingriffe rund um den Zahnhalteapparat, das Parodontium.

Mit ihrer Hilfe können z.B. freiliegende Zahnhälse (sog. Rezessionen) wieder bedeckt und Knochentaschen wieder aufgefüllt werden, um die Zähne langfristig zu erhalten. Rezessionen haben u.a. ihre Ursachen in der Parodontitis, Infektionskrankheiten oder schädigenden, mechanischen Einflüssen. Durch Zahnfleisch- oder Bindegewebstransplantate, die vom Gaumen entnommen werden, kann in der plastischen Parodontalchirurgie ein harmonischer Zahnfleischverlauf wiederhergestellt werden. In der regenerativen Parodontalchirurgie hingegen, kann bei Knochendefekten durch verschiedene Stoffe und Materialien eine Neubildung von Knochen und dem Zahnhalteapparat erzielt werden.

Nach Zahnentfernungen kann es im Bereich des Kieferkammes zu einem starken Knochenverlust kommen. Soll der verloren gegangene Zahn dann mit einem Zahnimplantat ersetzt werden, ist manchmal ein Knochenaufbau notwendig. In vielen Fällen kann dies verhindert werden, wenn die Knochenwunde gleich aufgebaut wird. Hier sind unterschiedliche Behandlungsverfahren möglich.

Diese Behandlung wird von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen.

Bitte sprechen Sie uns an.

Unfälle mit Gesichts- oder Zahnbeteiligung werden regelmäßig in unserer Praxis versorgt.

Luxierte Zähne sollten nicht in ein Tempotaschentuch eingewickelt werden. Ideal wäre der Transport des ausgeschlagenen Zahnes in steriler,  physiologischer Kochsalzlösung. Zur Not kann der Zahn auch in der Mundhöhle transportiert werden.  Das Wurzelhäutchen des Zahnes darf nicht eintrocknen. Durch Schienenverbände kann versucht werden den Zahn zu erhalten. Gesichtsverletzungen werden gesäubert und mit sehr feinem atraumatischen Nahtmaterial versorgt.